Wirklich überrascht war ich nicht, als ich diesen Beitrag bei Golem.de entdeckte. Die zweite Beta-Version der kommenden Office-Version 2007 will Microsoft interessierten Nutzern ab sofort nur noch gegen eine Gebühr von 1,39 Euro anbieten. Bislang hatte der Redmonter Softwarehersteller die Vorabversion kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Erklärung klingt angesichts der Monopolstellung Microsofts wie eine Notlüge: Man wolle den Benutzern weiterhin die Beta-Version anbieten, daher müsse man eine kleine Gebühr erheben. Die Downloadzahlen hätten alle Erwartungen übertroffen.
Unwahrscheinlich, dass die Traffickosten Microsofts Kaffeekassenbudget überschreiten. Viel mehr will man mit den wartenden Kunden, die noch immer auf eine Veröffentlichung von Microsoft Office vor dem Sankt-Nimmerleinstag glauben, eine weitere Geldquelle auftun. Nach meinem Verständnis sollten Betatester einem Softwarehersteller helfen, da sie Fehler melden und so die Entwicklung eines Produktes vorantreiben können. Für diesen Dienst zahlen zu müssen, ist hart. Ich will keine Gehaltsabrechnung aus Redmont in meinem Briefkasten finden…
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Seit längerer Zeit weist Apple auf seiner Homepage auf die Rückrufaktion an, die die Akkus einiger iBook- und PowerBook-Modelle betrifft:
Nun werden auch die Batterien des 15″-MacBook Pro kostenlos getauscht, berichtet die Seite Mac Essentials. Entscheidend sei laut Apple hierbei die Modellnummer A1175 sowie die Seriennummer des Akkus, die auf U7SA, U7SB oder U7SC endet. Die betroffenen Batterien seien allerdings ungefährlich und weiter einsetzbar, bis das Austauschprodukt eintreffe. Also kein Inferno à la Dell.
Der Akku meines MacBook Pro fällt unter die oben genannten Bedingungen und so habe ich schon einen Austausch beantragt. Das entsprechende Formular sowie weitere Informationen über die Rückrufaktion findet ihr hier bei Apple.com.
Autor: Florian
Kategorien: Apple
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Laut einer aktuellen Umfrage schreiben fünf Prozent der Deutschen Weblogs, meldet Golem.de.
Autor: Florian
Kategorien: Web
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Ralf berichtet in seinem Blog das Netzbuch über Todos, einen optisch ansprechenden Launcher für Mac OS X. Damit bleibt kein installiertes Programm unentdeckt. Mit dem Tool selbst verhält sich das bei mir anders. Einmal im Hintergrund versteckt, bleibt Todos auf Nimmerwiedersehen verschwunden – trotzdem einen Screenshot wert:

Meine Mac-Apps via Todos
Autor: Florian
Kategorien: Apple
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Als wäre der Sommer nicht schon heiß genug. Die Seite Mac Essentials berichtet über sich häufende Fälle von flambierten Notebooks der Firma Dell in der letzten Zeit.
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Heute Morgen war ein Brief von der Reisegepäckversicherung in der Post. Anbei ein Verrechnungsscheck über etwas mehr als 500 Euro. Damit ist mein gestohlener iPod refinanziert und ein Großteil des restlichen Verlustes (Nintendo DS und diverste Zubehörteile).
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Ein Gesetz zum Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten hat das US-Repräsentantenhaus verabschiedet. (Golem.de)
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Unter 3000 neuen Wörtern im neuen Duden ist auch das Wort „Blog“ zu finden, schreibt Golem.de. Dabei klärt man uns auf, dass es sowohl „das Blog“ als auch „der Blog“ heißen darf. Ich werde also rehabilitiert, war es mir doch stets peinlich früher immer über den Sobidde Blog gesprochen und geschrieben zu haben.
Autor: Florian
Kategorien: Web
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Die unverwechselbare deutsche Stimme der Marge Simpson spricht nicht mehr. Die Schauspielerin Elisabeth Volkmann starb im Alter von 70 Jahren, schreibt die Netzeitung. Sie wurde am 27. Juli im Flur ihrer münchener Wohnung tot aufgefunden. Die näheren Umstände sind offenbar noch weitgehend ungeklärt.
Update: Die Netzeitung widmet der Volkmann einen Nachruf.
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Dass Microsoft schon immer ein Pionier in Sachen Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit war, ist ja allgemein bekannt. Nun lenkt Steve Ballmer, CEO des Redmonter Giganten, einem Bericht auf Golem.de zufolge die Aufmerksamkeit der wartenden Kundenmassen auf seinen Plan von der Verkürzung des „Versionsintervalls“ des Betriebssystems Windows – und damit weg von den ständigen Verschiebungen des Releasetermins von Windows Vista.
Deutlich weniger als fünf Jahre wolle man in Zukunft brauchen, um die jeweils nächste Generation des undurchdringlichen Sicherheitsbollwerks Windows einzuläuten. Golem rechnet und kommt im Lichte dieser Versprechungen auf eine Veröffentlichung der übernächsten Windows-Version bis 2011. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Vista bis dahin überhaupt erschienen ist.
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