Über die Tasenkombination Apfel + Tab lässt sich unter Mac OS X bekanntlich zwischen aktiven Programmen hin- und herschalten. Ein Umschalten zwischen einzelnen Fenstern wie in Microsofts Windows ist von Haus aus allerdings nicht vorgesehen.
Abhilfe schafft Witch. Das kostenlose Tool startet auf Wunsch mit dem System und reagiert auf eine konfigurierbare Tastenkombination. Das erscheinende Menü aller geöffneten Fenster lässt sich in den Systemeinstellungen individuell konfigurieren und verhält sich in der Bedienung exakt wie der schon im System integrierte Umschalter.
Ein absolutes Muss für diejenigen, die nicht immer Exposé bemühen wollen, um beispielsweise zwischen zwei Photoshop-Dokumenten oder Browserfenstern umzuschalten. Witch steht auf der Homepage des Entwicklers Peter Maurer kostenlos zum Download bereit.
Autor: Florian
Kategorien: Apple
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Wer löst nicht gerne Puzzle? Aber diese Dinger beanspruchen dummerweise nicht nur viel Zeit sondern, vor allem, Platz und den Ehrgeiz dafür zu sorgen, dass sich kein auch noch so unscheinbares Teil in einer Sofaritze oder unter dem nächstbesten Schrank versteckt. Wen diese Faktoren bislang von dieser netten Freizeitbeschäftigung abhielten, dem kann ich die virtuelle Alternative Pacek für Mac OS X nur empfehlen.
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Die meisten werden es wahrscheinlich schon längst wissen, aber für mich ist es eben etwas ganz neues und daher hier eine kurze Information dazu.
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Autor: Florian
Kategorien: Web
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Mit dem (noch?) kostenlosen Online-Tool „Kuler“ von Adobe kann sich der unschlüssige Webdesigner farbtechnisch mit Tipps versorgen lassen. Zu einer angegebenen Grundfarbe können verschiedene Farbreihen erstellt werden. Schemata anderer User kann man sich ebenso ansehen, diese kommentieren und bewerten. Registrierte Benutzer sind dazu eingeladen eigene Farbreihen zu veröffentlichen.
Ich selbst habe mich von „Kuler“ erfolgreich für die Version 4 des Sobidde Blog inspirieren lassen. (Ups, verplappert!)
Gefunden bei Veerle’s blog.
Autor: Florian
Kategorien: Web
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Wie die großen Newsseiten berichten, hat Apple Firmware-Updates für die meisten Macs mit Intel-Prozessoren herausgegeben. Ich selbst habe soeben meinen iMac gepacht und werde im Laufe des Tages das Update auch auf mein MacBook Pro aufspielen.
Bislang konnte ich keine Veränderungen im Verhalten des Rechners erkennen – weder positiv, noch negativ.
Die Updates gibt es über die Software-Aktualisierung von Mac OS X, sowie auf der Apple-Homepage. Wenn ihr nicht sicher seid, ob euer Rechner betroffen ist, empfehle ich die erste Methode. Hiermit kann man eigentlich nichts falsch machen.
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Das hat aber lange gedauert: Erst einen Tag vor der Veröffentlichung des neuen Microsoft-Players Zune in den USA entdeckt ein Blogger den ersten Systemfehler. Gleichzeitig verweigert der bekannte Video-Podcast Rocketboom die Werbung für den Player – wegen einer Zensurklausel im Nutzungsvertrag des entsprechenden Banners. Über beide Pannen berichtet Mac Essentials.
Gleichzeitig wurden in den vergangenen Tagen erste Gerüchte laut, Apple würde morgen einen neuen iPod vorstellen, um Microsoft einen Strich durch die Rechnung zu machen. Aber das macht der Redmonter Konzern ja offenbar schon selbst in ausreichendem Maße. (Neuer iPod wäre trotzdem toll.) 
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Wirklich sensationell überraschend waren die Meldungen von der Wahlniederlage der Republikaner bei den US-Kongresswahlen für viele sicher nicht. Die Amerikaner sind längst aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und sehen, wie ihre Soldaten im Irak sterben, ohne dass auch nur ein schwaches Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Sie strafen die Republikaner für ihren Präsidenten ab, der sich und vor allem „seine“ Truppen mit seiner Politik in eine Sackgasse manövriert hat. Da konnte George W. Bush nicht einmal mehr sein Erzfeind Saddam helfen, der doch in formvollendetem Timing in der entscheidenden Wahlkampfphase zum Strick verurteilt wurde. War wohl nix, George!
Den Alptraum Irak träumen nun auch die Demokraten. Denn nun sitzen auch sie im sinkenden Boot und werden in die Verantwortung genommen. Auch wenn die bisherige Opposition einen Kurswechsel erwirken will und nun in einer deutlich gestärkten Position ist: Viel zu tief steckt der Karren schon im Dreck, als dass man einfach zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen könnte. Die einzige Option (wenn man nicht gerade eine Mauer um den Irak ziehen und hoffen will, dass die Terroristen nicht drüberklettern) ist Schadensbegrenzung. Und wie die geht, weiß so recht noch keiner.
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Neue MacBooks mit Intel Core 2 Duo? Neue MacBooks mit Intel Core 2 Duo! – siehe Macnews.de, MacTechNews.de und Mac Essentials.
[14:43] Update: MacTechNews.de spricht bereits von neuen Modellen der MacBooks. Unklar ist allerdings, woher die Informationen stammen, da die Stores weiterhin offline sind und Apple bislang keine Informationen auf ihrer Homepage aktualisiert hat.
Autor: Florian
Kategorien: Apple
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Was ist das Erfolgsgeheimnis des iPod? Wer schon einmal den unwiderstehlichen Drang verspürte, sein Geld quasi selbst zu drucken, der hat sich spätestens dann genau diese Frage schon einmal gestellt. Microsoft-CEO Steve Ballmer hat genau das getan – und wurde fündig: Das Geheimnis des iPod ist seine exklusive Bindung an iTunes, meint Steve. Und was macht man in Redmont bei M$, wenn jemand anders eine gute Idee hat? – Ganz klar: Kopieren!
Zune wird, kurz gesagt, Musik, die die wenigen Kunden in Microsofts scheidendem Online-Musikgeschäft kauften, zahlten und herunterluden, nicht wiedergeben. Dies berichtet Macnews.de. Aber es kommt noch dicker: Immerhin hatte die Redmonter Till-Eulenspiegel-Fraktion einmal damit geprahlt, gerade die Beschränkung auf einen Player zu vermeiden und seine Musik auf fast jeder Hardware verfügbar zu machen. In ihrem Kopier- und Zune-Wahn haben die Macher und Denker um Ballmer dieses Versprechen von Vorgestern wohl einfach vergessen.
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