Nach dem mehr oder weniger tragischen Flop der x-ten deutschen Telenovela „Lotta in Love“ bei ProSieben und deren Verbannung auf einen „Da ist (hoffentlich) noch niemand wach“-Sendeplatz, habe ich Janin Reinhardt im Abendprogramm wiederentdeckt: In dem Comedyformat „Paare“ spielt sie die 24-jährige Eva, die seit 4 Jahren mit Oliver (gespielt von Michael Krabbe) liiert ist.
In der Serie, die freitags um 22:45 Uhr bei Sat.1 läuft, berichten drei junge Paare in Einzel- und Partnerinterviews über Situationen aus dem Alltag, die gleichzeitig auch in Sketchen dargestellt werden. Sehr lustig, das Ganze, und sicher eine dankbarere Verwertung für Janin.
Autor: Florian
Kategorien: TV
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Kommt ihr euch auch so oft verarscht vergackeiert vor, wenn ihr TV-Werbung schaut? Natürlich will jeder sein Produkt bestmöglich anpreisen, aber manchmal werden dabei alle Grenzen von Logik und gutem Geschmack gesprengt. Hier die Top 5 meiner persönlichen Alltime-Favorites:
- Auf Platz fünf ein Klassiker, der sich auch heute noch ab und an in die Werbeblöcke schummelt: „Ich dachte, du liebst Mohnbrötchen!?“ Entsetzt stellt Margarete* fest, dass der morgendliche beschwerliche Gang zum Bäcker um die Ecke, der diese köstlichen und vermeintlich so unglaublich beliebten Teigspezialitäten hervorbrachte, sie womöglich völlig umsonst ein weiteres Paar Tena Lady gekostet hatte. Es ist ja alles so sinnlos. Und alles nur, weil der anderen
Schabracke älteren Dame die Dritten aus dem Esszimmer rutschen und das Zahnfleisch wundscheuern.
(Für alle, die es an dieser Stelle noch nicht erkannt haben: Es ging um Odol Plus.)
- Aktuelle Kampagne und doch eigentlich schon ein alter Hut: Platz vier für Menschen in allen Lebenslagen, die trotz Drecksarbeit eine weiße Weste haben. Dass Meister Proper auch in Bergbau und Kuhrektum zum Einsatz kommt, ist noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Wer mag, kann sich aber hier gerne überzeugen.
- Wem auch schon mal ein Stützstrumpf in den Zähnen hängen geblieben ist, hier die Eklärung. Platz Nummer drei geht zur einen Hälfte an die sehr realistische Dokumentation des Herstellungsprozesses der Bertolli Saucen. Mindestens ebenso überzeugend war für mich die Darbietung von Lindt. Auch wenn ich mir die Conche eher als riesige Umwälzpumpe vorstelle, die pro Stunde 3500 Hektoliter Kakaopampe aufschäumt.
- Rang zwei (aber ganz knapp!) belegen die Kinder unserer Herzen: Froop (die „Fruchtalarm“-Plage), Kinder Choco Fresh („…dann schubs ich dein Regal um!“) und Fruchtzwerge („Hallo Mamis, hört mal zu…“). „…hättet ihr mal lieber die Pille genommen!“ Alle in einen großen Sack gestopft, zugeschnürt, draufgehauen – man trifft immer das richtige Balg. Ich gebe es zu, ich war auch mal klein, aber ich habe keine Werbung gedreht.
- Herzlichen Glückwunsch! Unangefochtener Siegerspot ist Steffi Graf in ihrer Paraderolle als … Steffi Graf, die ihren Freunden Brunos „leckeres Pesto“ versprochen hatte- Bruno hatte jedoch an diesem Tag wegen dem unerwarteten Unfalltod seiner gesamten Familie geschlossen. Aber weil die Graf ein Kamerateam dabeihatte, konnte er natürlich nicht nein sagen. Und so gab es zur Strafe Barilla-Fertigsauce aus dem Glas für das pietätlose Pack. Deutschlands Super-Tenniszinken hat den Schwindel nicht mal bemerkt und sogar noch einen zweiten Werbefilm mit Brunos unehelichen Kindern gedreht. Dieser passt dann fast schon wieder zu den Zweitplatzierten.
Soviel zu TV-Werbung. Es lebe das Zappen!
Autor: Florian
Kategorien: TV
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Deutschland ist ja bekanntlich das Land der Dichter und Denker. Doch diese Zeiten scheinen nun endgültig vorbei zu sein. Dieser Gedanke kam mir gerade wieder beim Rüberzappen zur neuen RTL-Serie „Post Mortem“ mit Hannes Jaenicke. CSI lässt grüßen, nur dass es CSI eben schon einige Zeit länger gibt. Und weil man bei RTL noch eine Portion hipper sein will, hat man auch gleich noch einen Kameramann engagiert, der täuschend echt epileptische Anfälle vortäuschen kann, sodass das Bild richtig schön verwackelt ist und mich als Zuschauer in den Wahnsinn treibt. Prädikat: besonders wertvoll lächerlich.
Warum selbst machen, wenn man miserabel kopieren kann?
Autor: Florian
Kategorien: TV
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So, seit gestern bin ich nun auch endlich ein stolzes Mitglied der virtuellen Welt Second Life. In der virtuellen Umgebung des „zweiten Lebens“ ist praktisch nichts unmöglich und ich habe auch schon einige interessante Personen und Dinge entdeckt.
Also, wenn ihr Lust habt, klickt euch mal rein und vielleicht begegnen wir uns. Meinen streng geheimen Nickname gibt es auf Anfrage. 
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Wer wie ich ICQ, MSN und Co. am Mac mit einer zentralen Lösung bedienen möchte, kommt an Adium kaum vorbei. Der leistungsfähige und optisch sehr ansprechende Multi-Messenger steht nun endlich in der finalen Version 1.0 zur Verfügung. Neben etwas Facelifting sind zahlreiche neue Funktionen hinzugekommen. Wer Zeit hat, kann hier nachlesen.
Der Download ist auf dieser Seite zu finden und natürlich kostenlos.
(Via MacTechNews.de)
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Ich war so frei, mir das ausgelegte Stöckchen von Manuela zu klauen und selbst mal „Florian ist“ bei Google einzutippen. Hier die erstbesten Ergebnisse:
- „Florian ist schwul.“
- „Florian ist Landespatron von Oberösterreich.
- „Florian ist gut angekommen.“
- „Florian ist ein Satz total verunglückt.“
- „Florian ist männlich Schlumpfine.“
Und weils so toll ist:
- „Florian ist der einzig namentlich bekannte Märtyrer.“
Ich würde sagen, da hab ich doch einiges über mich gelernt. Und weil ich bei meinem ersten Stöckchen nichts falsch machen will und gleichzeitig um meine (noch) recht dünne Leserschaft weiß, werfe ich es einfach mal in die Runde. In der Hoffnung, dass es jemand findet…
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Er ist unterwegs! Horst Schlämmer, der zurzeit fleißig und hochmotiviert an seinem Führerschein arbeitet, um auch noch die letzten zögerlichen Vertreterinnen der Damenwelt in seinen Bann zu ziehen, hat seine erste Fahrstunde hinter sich gebracht. Und das sehr erfolgreich, wie er selbst meint. Wer sich davon überzeugen möchte und wen es interessiert, ob der Markus nun wirklich Mario heißt, dem sei der Video-Mitschnitt ans Herz gelegt.
Gute Fahrt, Horstilein!
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Zumindest habe ich mich nackt gefühlt, liebe Leserinnen und Leser, da seit gestern Nachmittag meine Internetverbindung nicht mehr funktionierte. Erst ein Techniker der T-Com konnte mich heute Vormittag von meinen Qualen erlösen. Ich bin nun wieder auf Draht („online“) und doch etwas erschrocken darüber, wie abhängig ich von dem großen Etwas mit den drei W mittlerweile geworden bin.
Früher hat man ja sowas gar nicht gekannt. Man hat ja nix gehabt.
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