Da bin ich wieder! Ich habe mein Blog nicht vergessen, war nur in den letzten Tagen – wie man neudeutsch so schön sagt – ziemlich „busy“. Denn ich studiere wieder. An diese Stelle muss ich mich entschuldigen. Denn ich schrieb hier in letzter Zeit über den Verlauf meiner beruflichen bzw. akademischen Ausbildung wenig bis garnichts. Jetzt, da sich die Situation aber normalisiert hat und ich mir meiner Sache relativ sicher bin, eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Ich habe mein Studium der Medienwissenschaft in Marburg nach nur wenigen Tagen abgebrochen und bin wieder zurück zu meinen Eltern gezogen. Irgendwie war ich einfach noch nicht soweit, Familie und Freunde in einiger Entfernung zu wissen. Zudem hatte ich mich in der Wahl des Studienganges ziemlich vergriffen, das war wirklich nichts für mich. Und weil mich die ganze Situation (allein in einer fremden Stadt, ein Fach studierend, dass mich nicht interessiert, etc.) ziemlich fertig machte, dann halt die Flucht zurück in die Heimat.
Aber nun die guten Nachrichten: Nach mehrmonatiger Abstinenz vom geregelten Leben und langen Grübeleien begann am Montag mein erstes Semester als Student des Faches Wirtschaftsrecht (Bachelor) an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Ich fühle mich dort nach dieser kurzen Zeit schon sehr wohl und glaube, dass die Entscheidung dieses Mal wesentlich besser ausgefallen ist. So, nun seid ihr wieder auf dem neuesten Stand der Dinge. 
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Es ist eine echte Volkskrankheit, für die es jedoch keine Statistik, gegen die es kein zuverlässiges Heilmittel gibt. Es handelt sich um eine spontane und in der Regel unkontrollierbare Körperreaktion auf äußere Einflüsse, darauf, was in unserer Umgebung passiert. Die Rede ist vom Fremdschämen. Erst kürzlich kam das Gespräch in geselliger Runde durch Zufall auf dieses heikle Thema. Doch was veranlasst uns, uns für andere Menschen zu schämen? Wie kommen wir dazu, peinlich berührt zu sein über ein Missgeschick, dass jemandem im TV passiert?
Ich persönlich schalte zum Beispiel generell weiter, wenn Anrufer in eine Sendung durchgestellt werden. Ob es da nun was zu gewinnen gibt oder fragen an Prominente oder Experten gestellt werden sollen, ist egal. Ich bin in dieser Beziehung einfach sehr empfindlich, denn die Leute haben die schlechte Angewohnheit, sich gnadenlos zu blamieren, wenn sie live auf Sendung sind. Eigentlich könnte es mir ja egal sein, wenn ein kleines Mädchen bei Oliver Geissen anruft, um die DSDS-Finalistin Lisa Bunt zu fragen, ob sie gerne singt. (So passiert am heutigen Nachmittag.) Oder wenn Berta Müller aus Niedergummern den Teledoktor fragen will, was sie gegen ihre dicken Füße machen kann. Trotzdem berühren mich diese Situationen stets dermaßen, dass ich am liebsten im Boden versinken möchte.
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Es muss einfach nicht immer das tolle 3D-Action-Game sein, wenn einen der Spieltrieb packt. Wer sich auf dem Mac etwas die Zeit vertreiben möchte, wird möglicherweise mit diesem Klassiker seinen Spaß haben: Tetris – oft gespielt, nie wirklich langweilig geworden. Ich habe die beiden Tetris-Klone Cubes von GrassGames und Quinn von Simon Härtel einem umfangreichen Praxistest unterzogen, was bei diesem Spiel einfach nur heißt: am Rande der Sucht zocken.
Gibt es jemanden, der Tetris noch nicht kennt?
Im Prinzip kann man bei dem einfachen wie genialen Spieleprinzip nicht viel verkehrt machen. Steine regnen in verschiedenen Formen und Farben von der virtuellen Decke herab und müssen so zusammengebaut werden, dass möglichst keine Lücken entstehen. Ist eine Linie komplett, verschwindet sie und es gibt massig Punkte. Je länger der Spaß andauert, desto schneller fällt der Bauklötzchennachschub. Dann heißt es: Fingerfertigkeit beweisen. Mehr muss man eigentlich nicht wissen. Die ganz Strebsamen finden geschichtliche Hintergründe etc. bei Wikipedia.
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Es ist einfach zu unwiderstehlich, als dass ich es mir so einfach durch die Lappen gehen könnte: Das hierzulande für das vierte Quartal angekündigte iPhone. Da sich mein Handyvertrag allerdings im Juli um ein weiteres Jahr verlängern würde, musste dieser nun weichen. Also Kündigung per Fax an Vodafone – alles fristgerecht. Und siehe da: heute rief mich ein netter Mensch aus dem „Vodafone-Kunden-Rückhol-Center“ an, um mir ein zugegebenermaßen unschlagbares Angebot zu unterbreiten.
60 Freiminuten in alle Netze sowie 40 SMS inklusive und noch dazu kostenloses Telefonieren am Wochenende im eigenen Netz und ins Festnetz für 12,49. Allerdings mit einer Laufzeit von weiteren 24 Monaten. Ich erklärte erneut meinen Kündigungsgrund: Keiner kann mir heute mit Sicherheit sagen, welcher Mobilfunkanbieter das iPhone wann genau und zu welchen Konditionen vertreiben wird. Mein Gesprächspartner bestand darauf, sich an dritter Stelle zu erkundigen und ließ mich einige Minuten warten. „Wir kriegen das iPhone ganz sicher!“, sagte er dann.
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Ein mehr oder weniger kleines Update zu iTunes 7.1 ist kurz nach dessen erscheinen von Apple veröffentlicht worden und über die Software-Aktualisierung verfügbar. Die Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen wiegen gemeinsam immerhin knapp 30 Megabyte.
(gefunden bei MacTechNews.de)
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Eine angebliche Zensurkampagne gegen Schwule und Lesben in der Community MySpace sorgt für Aufsehen. Dies berichtet heute Golem.de.
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Zwei interessante Meldungen von der CeBIT, die noch bis zum 21. März ihre Pforten geöffnet hat, erschienen gestern bei Golem.de: Zum einen eine gute Nachricht für Kunden, die (wie ich) mit dem Tarif „Call & Surf Comfort Plus“ telefonieren und surfen. Anbieter T-Com spendiert hierzu ein kostenloses Upgrade und ermöglicht das Surfen von Unterwegs über die sich stets vermehrenden Hotspots ohne Zeitlimit. Die Hotspot-Flatrate soll es ab April geben.
Wer sich noch an die spektakuläre Macworld-Keynote von Apple-CEO Steve Jobs im Januar und den anschließenden Medienhype rund um das iPhone erinnert, sprich: Wer nicht die vergangenen drei Monate auf dem Mond verbracht hat, wird nun aufhorchen: Vodafone, ein möglicher Kandidat für den iPhone-Vertrieb hierzulande, wartet mit einem neuen Dienst mit dem schönen Namen „Push-Mailbox“ auf. Es handelt sich hierbei um eine Weiterentwicklung der klassischen Mailbox, bei der es nicht mehr notwendig sein wird, die eingegangenen Nachrichten der Reihe nach wie von einem Band abzuhören. Viel mehr wird es für jede aufgezeichnete Nachricht eine Sprach-MMS aufs Handy geben. Erinnert mich persönlich stark an die Voicemail-Funktion des Apple-Mobiltelefons.
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Frei nach einem frommen Sprüchlein könnte man sagen: „Der Steve gibt, der Steve nimmt.“ Denn gestern Abend bescherte uns Apple mit 10.4.9 die wohl letzte große Systemaktualisierung vor Mac OS X 10.5 „Leopard“, das einige schon in den nächsten Wochen erwarten. Das Update löst als kleine Beigabe ein kaum wahrnehmbares, vor allem für Notebook-Nutzer aber bisweilen lästiges Problemchen: Die ungewollte Betätigung der Taste für den CD-/DVD-Auswurf () oben rechts. Genial wie einfach hat man in Cupertino kurzerhand die Reaktionsgeschwindigkeit der Taste verlängert.
Wer sich nun also des Datenträgers im Laufwerk seines Macs entledigen möchte, der drücke nach wie vor den entprechenden Key – eben nur einige Sekunden länger als gewohnt. Dies gilt im Übrigen auch für Kombinationen wie ⌘⌥ für den Ruhezustand oder ⌃ für den „Abschalten“-Dialog. Diese wurden nicht, wie von mir zunächst vermutet, geändert oder abgeschafft.
(gefunden bei MacTechNews.de)
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Gut 100 Megabytes Update-Material lädt meine Software-Aktualisierung in diesem Moment. Denn seit kurzer Zeit steht eine kleine iPhoto- und eine große Betriebssystemaktualisierung für alle Macs zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Updates gibt es bei MacTechNews.de: iPhoto 6.0.6 und Mac OS X 10.4.9.
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Es ist eine nützliches Hilfsmittel, dass WordPress von Haus aus beherrscht und wohl von den meisten Hardcore-Bloggern genutzt wird: Unter Einstellungen – Diskussion findet sich die Option „Versuch jedes verlinkte Weblog vom Beitrag zu benachrichtigen“, die es ermöglicht, ohne die Eingabe einer entsprechenden Trackback-URL verlinkte Blogs von dem relevanten Beitrag in Kenntnis zu setzen. Erlaubt der andere Blogger so genannte Pingbacks, dann stehen die Chancen gut, mit einem Backlink in dessen Kommentarliste aufzutauchen. Das begünstigt die Vernetzung themenverwandter Inhalte und lockt obendrein noch potenzielle Neuleser auf das eigene Weblog. Leider macht dieses nützliche Feature vor internen Links nicht Halt und so werden Links von eigenen Beiträgen von WordPress auch als Pingbacks anerkannt und ausgegeben.
Ich persönlich wollte dieser unfreiwilligen Internverlinkung ein Ende bereiten, war allerdings nicht dazu bereit die „internen Pings“ immer per Hand zu löschen. Die gute Nachricht: Mit ein paar kleinen Änderungen an der Datei comments.php des WordPress-Themes der Wahl ist die Sache gelaufen.
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