Im Gegensatz zu einem Windows-PC vermüllt ein Mac nicht nach gewisser Zeit zu Lasten der Performance. – Im Prinzip kann man diesen Satz so stehen lassen und daraus schließen: Aus technischer Sicht ist eine Formatierung und Neuinstallation nicht notwendig. Und dennoch habe ich mich nun dazu durchgerungen, meinem iMac eine frische Systeminstallation zu gönnen.
Denn mit der Zeit sammelte sich doch einiges an Programmen an, die beim Systemstart automatisch aufgerufen werden (sogenannte „Startup Items“) und verzögerten den Startvorgang doch erheblich. Und weil mir eine Bereinigung in liebevoller Handarbeit zu arbeitsintensiv erschien, stand Datensicherung, Formatierung und Neuinstallation auf dem Programm.
Gesamtdauer: ca. 1,5 Stunden und das inklusive aller aktuellen Updates. Dann noch das eine oder andere (notwendige) Programm installiert. Fertig ist der um ein Vielfaches schnellere Mac ohne Altlasten. Hilfreich zum Thema Datensicherung war für mich vor allem dieses Apple Supportdokument.
Gerade wollte ich mir den neuen Song “I Wanna Have Your Babies” von Natasha Bedingfield im iTunes Store laden. Doch seit dem Release am 13. April scheint der Titel dort offenbar ausverkauft zu sein.
Wer dem Mac ein bindendes Treueversprechen gegenüber der eigenen Apple Remote abringen möchte, sollte sich diesen nützlichen Tipp von Thomas Schimana in seinem Weblog ansehen.
(Wie die Trennung funktioniert, steht dort übrigens auch gleich.)
Hier mal eine ganz andere, langsamere und nicht ganz ernst gemeinte Version des Songs „Hy Humps“ von den Black Eyed Peas. Das Video stammt von keiner Geringeren als Alanis Morissette, die sich damit auf YouTube einen Aprilscherz erlaubte. Im Fadenkreuz der Parodie stehen ganz offensichtlich die Merkmale der meisten HipHop-Videos: Nackte Haut, wackelnde Brüste und Hintern, protziger Schmuck und anzügliche Posen.
Zum Vergleich hier nochmal das Original:
Black Eyed Peas Frontfrau Fergie soll sich mit einem Kuchen in Poform bedankt haben, den sie Alanis zukommen ließ. (Via People.com)
(Danke an Caro für den Tipp und den Link zum Video!)
Ein bisschen Eigennutz wird in meinem eigenen Blog ja wohl noch erlaubt sein, oder? Mit diesem Beitrag möchte ich nämlich gern einen iPod Shuffle gewinnen. Einen solchen verlost nämlich das Gutschein Blog, oder besser gesagt: dessen Betreiber, an fleißige Blogger, die auf das Gewinnspiel hinweisen oder an noch fleißigere Kommentarschreiber, die in mindestens 500 Zeichen begründen können, warum sie noch kein eigenes Blog haben. Einsendeschluss ist der 05. Mai 2007.
Drückt mir die Daumen! (Vielleicht teile ich den iPod Shuffle ja dann auch, wenn ich ihn gewinnen sollte.)
Wer einigermaßen regelmäßig meine Blogbeiträge verfolgt, der weiß um meine Skepsis bzw. Abneigung gegenüber Microsoft-Produkten. Zu Kompliziert, zu teuer, wenig benutzerorientiert, mangelnde Kompatibilität zu anderen Anbietern; die Liste ließe sich beliebig erweitern. Und doch schaffen es auch die Damen und Herren in Redmont, einen mittlerweile eingesessenen Mac-Fan positiv zu überraschen.
Einem Bericht auf Golem.de zufolge will Microsoft eine Softwarelizenz für Schüler in Entwicklungsländern veröffentlichen, die für 3 US-Dollar Betriebssystem, Office-Paket und Lernsoftware beinhalten soll. Ziel sei es, durch die Verfügbarmachung moderner Technik die gesellschaftliche Entwicklung zu fördern. (Link zum Beitrag auf Golem.de)
Eigentlich liegt es mir ja fern, mein Blog für Werbung zu missbrauchen. Seht es also einfach als ultimativen Musiktipp am heutigen Freitag, den 20. April 2007.
Jahrelang haben sich die Entwickler des Redmonter Softwaregiganten Microsoft verausgabt, um Anfang diesen Jahres endlich die Veröffentlichung des Betriebssystemgiganten Windows Vista in schätzungsweise 23 unterschiedlichen Versionen zu erreichen. Auch ich habe mich nun überwunden und eine Verpackungsneutrale SB-Version der Ultimate-Edition im Medienfachmarkt meines Vertrauens erstanden. Die Neugier war einfach größer als der Stolz, nur noch Mac OS X zu verwenden und Microsoft vollends den Rücken zu kehren. Immerhin will man ja auch seine alten PC-Spiele nicht gleich wegwerfen. Hier nun also eine Sammlung meiner ersten Eindrücke in loser Reihenfolge:
Installation und Einrichtung
Ein jeder, der keinen brandneuen Rechner mit vorinstalliertem Vista-System sein Eigen nennt, wird sich dieser Prozedur annehmen müssen: Erstinstallation. Da ich die eine oder andere negative Erfahrung mit einem „drübergebügelten“ Windows gemacht habe (auch „Update“ genannt!), entschloss ich mich, die Bestriebssystem-Partition meines Rechners komplett zu formatieren und Vista quasi auf ein jungfäuliches Laufwerk aufzuspielen. Positive Überraschung gleich am Anfang: Microsoft hat es endlich geschafft, einen im Vergleich zu allen Windows-Vorgängern relativ benutzerfreundlichen und grafisch ansprechenden Dialog zu entwickeln, der die anfängliche Festplattenzuweisung und ggf. -partitionierung übernimmt. Auch neu ist die Möglichkeit, sich während des Installationsvorganges vom PC zu entfernen, ohne dass dieser nach fünf von fünfundsiebzig Minuten von einem ach so wichtigen Einstellungsdialog unterbrochen wird. Es ging alles sehr schnell und problemlos über die Bühne.
Ich wünsche allen Häschen, Küken und Blogleserinnen und -lesern sowie allen anderen, die dies gerade lesen, ein frohes Osterfest im Kreise der Familie und im Schein der warmen Frühlingssonne. Mein Tipp für die Eiersuche: Ruhe bewahren und Heizung aufdrehen, dann finden sich die Dinger nach wenigen Tagen praktisch von selbst.
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