09. Sep. ’07
20:19
von Florian / keine Reaktionen
Gestern Abend habe ich mir mit Jeli zusammen den Film „Schräger als Fiktion“ angesehen. Will Ferell (mir zum Beispiel bekannt aus „Verliebt in eine Hexe“) spielt darin den langweiligen Steuerprüfer Harold Crick, der eines Tages von einer Frauenstimme verfolgt wird. Diese spricht über ihn, über sein Leben und seine Arbeit – und verkündet seinen baldigen [...]
Gestern Abend habe ich mir mit Jeli zusammen den Film „Schräger als Fiktion“ angesehen. Will Ferell (mir zum Beispiel bekannt aus „Verliebt in eine Hexe“) spielt darin den langweiligen Steuerprüfer Harold Crick, der eines Tages von einer Frauenstimme verfolgt wird. Diese spricht über ihn, über sein Leben und seine Arbeit – und verkündet seinen baldigen Tod.
Gleichzeitig versucht Schriftstellerin Karen Eifel (Enna Thompson) ein passendes Ende für ihren Roman zu finden. Sie lässt ihre Protagonisten mit Vorliebe am Schluss das Zeitliche segnen. Aktueller Problemfall in der Schreibblockade: ein Typ namens Harold Crick. Wer jetzt ein wenig verwirrt ist, sollte sich diesen genialen, kurzweiligen, tiefgründig lustigen, aber auch nachdenklichen Film ansehen. Sofort!
Der deutsche Titel ist übrigens etwas unglücklich gewählt und würde eher zu einem Jim Carrey Streifen passen. Es steckt viel mehr dahinter. Denn manchmal ist das Leben einfach „Stranger than fiction“…
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