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Lissi und der wilde Kaiser – spontan rezensiert

Nach „Der Schuh des Manitu“ und „TRaumschiff – Periode 1“ wagt Michael „Bully“ Herbig mit „Lissi und der wilde Kaiser“ den Sprung in das eigentlich völlig überfrachtete Animationsfilm-Genre. Mit Erfolg. Denn, um es auf den Punkt zu bringen, der Film ist von vorn bis hinten eine gnadenlose – bitte wegschauen, liebe Kinder – Verarsche (aber sowas von) der schnulzigen „Sissi“-Trilogie. Ein Angriff auf die Geschmacksnerven und Lachmuskeln. Echt toll. Ein Feuerwerk aus Sinnloskomik und Quatsch aus der ganz untersten Schublade. Sowas mag ich und deshalb bekommt „Lissi und der wilde Kaiser“ von mir siebentausendvierhunderteinundneunzig von achttausendneunhundertundsechs möglichen Punkten. Gute Nacht!

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1 Kommentar

  1. werde mir den Film zwar nicht im Kino angucken, aber sicherlich wenn er auf dvd erhältlich ist. Den Trailer fand ich damals gar nicht so schlecht.

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