21. Apr. ’08
22:43
von Florian / 2 Reaktionen
Montags gibt es irgendwie nie was Gescheites im Fernsehen. Momentan laufen bei „CSI:NY“ nur Wiederholungen und, gerade wo ich morgen ausnahmsweise ein bisschen länger schlafen kann, gibt es nicht einmal „Shark“. DVDs habe ich auch keine neuen. Also musste es was Schnulziges sein, was gerade zufällig lief. Und, siehe da: Es war ein schöner Fernsehabend [...]
Montags gibt es irgendwie nie was Gescheites im Fernsehen. Momentan laufen bei „CSI:NY“ nur Wiederholungen und, gerade wo ich morgen ausnahmsweise ein bisschen länger schlafen kann, gibt es nicht einmal „Shark“. DVDs habe ich auch keine neuen. Also musste es was Schnulziges sein, was gerade zufällig lief. Und, siehe da: Es war ein schöner Fernsehabend mit „Kalender Girls“ bei SAT.1.
Chris (Helen Mirren) und Annie (Julie Walters) animieren ihre Freundinnen nackt für einen Kalender zu posieren – zu Ehren von Annies an Krebs verstorbenen Mann. Unerwartet gelangen sie so zu Ruhm, der auch seine Schattenseiten hat. Mit viel Gefühl und Humor erzählt „Kalender Girls“ (2003) die Geschichte alternder, aber lebensfroher Frauen aus der britischen Provinz, die es ins Rampenlicht verschlägt. Eine schöne Geschichte vom Älterwerden. (Wikipedia-Artikel zum Film)
Parallel lief im Ersten übrigens eine bedrückende Reportage über das Leben im Altersheim. Das krasse Gegenteil zu der Geschichte des wunderschönen Films – und wahrscheinlich leider näher an der Realität. Nichtsdestotrotz: Denkt an „Kalender Girls“, wenn ihr den nächsten DVD-Abend plant!
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2 Kommentare
Ich hab den Film gestern auch geguckt. Wir (Freundin plus ich) fanden ihn richtig gut. Die Zeit verging wie im Flug, die Story war rührend und die Umsetzung auch klasse
Hab’ den Film mit meiner Mutter zusammen gesehen und wir haben uns köstlich amüsiert. Anrührend und lustig. Hut ab vor den Schauspielerinnen, das sie sich in Zeiten, in denen man nicht jung und straff genug sein kann, so gezeigt haben.
P.S. Flo, wir sollten auch mal einen Vodkaverköstigungs-Abend machen ;-).
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