27. Aug. ’08
11:57
von Florian / 2 Reaktionen
Während die einigermaßen gebildete und sich bildende Bevölkerungsgruppe dieses Landes kopfschüttelnd auf die „journalistischen“ Totalausfälle der „Bild“ schaut, scheinen echte Journalisten keine Zweifel zu haben, was die Glaubwürdigkeit der auflagenstärksten Druckerschwärzeschleuder der Deutschen betrifft.
Das ist mir schon des öfteren aufgefallen und jedes Mal muss ich mich wundern, dass offenbar keine besseren Quellen zur Verfügung stehen. [...]
Während die einigermaßen gebildete und sich bildende Bevölkerungsgruppe dieses Landes kopfschüttelnd auf die „journalistischen“ Totalausfälle der „Bild“ schaut, scheinen echte Journalisten keine Zweifel zu haben, was die Glaubwürdigkeit der auflagenstärksten Druckerschwärzeschleuder der Deutschen betrifft.
Das ist mir schon des öfteren aufgefallen und jedes Mal muss ich mich wundern, dass offenbar keine besseren Quellen zur Verfügung stehen. Noch abstruser scheint, dass Personen des Zeitgeschehens offenbar nur der „Bild“ Interviews geben. Fragezeichen.
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Es gibt bisher 2 Reaktionen auf diesen Beitrag.
2 Kommentare
Angebot und Nachfrage. Dass heisst, wenn es nicht eine so grosse Nachfrage geben würde, wäre Bild nicht die auflagenstärkste und am meisten zitierte Tageszeitung Deutschlands und die Zeitung mit der größten Auflage Europas. Nahe 20 Prozent der Deutschen lesen diese Zeitung. Das sagt doch alles, oder? Wer sich auch krititisch mit dieser auf Sensation, Vereinfachung und Polemik ausgerichteten Zeitung befasst, sei auf den BILDblog verwiesen.
http://www.bildblog.de/
Danke für den Input. Warum die BILD so auflagenstark ist, ist denke ich klar. Ich bin nur immer wieder darüber verwundert, dass angeblich seriöse Medien die eher nicht wirklich seriöse BILD als Quelle benutzen und benennen. Das ist doch paradox.
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