Es ist wirklich einigermaßen faszinierend, wie schlecht man einen eigentlich gut gemeinten Service umsetzen kann. Die Rede ist von den Packstationen der Deutschen Post beziehungsweise DHL.
Wie es funktionieren sollte
Zunächst ein kurzer Überblick über die Funktionsweise des Dienstes: Ich bestelle etwas, zum Beispiel über das Internet, und gebe dort als Lieferadresse statt meiner eigenen Anschrift diejenige der Packstation an. Eine Identifikationsnummer (PostIdent-Nummer) zu Beginn der Adressangabe lässt die Zuordnung zu meinem Packstations-Konto zu. Sobald die Sendung in der Packstation eingetroffen ist, erhalte ich eine SMS mit der Mitteilung, dass ich diese innerhalb von sieben Werktagen abholen kann. Mit meiner Benutzerkarte sowie meiner persönlichen PIN kann ich mich dann rund um die Uhr an der Station bedienen. Soweit die Theorie. Weiterlesen
