Amazon hat sein Verleihgeschäft an LOVEFiLM übertragen
Nach monatelanger Ankündigung und nachdem die DVDs seit einiger Zeit einen entsprechenden Aufkleber tragen, hat nun Amazon endlich seinen DVD-Verleihdienst an LOVEFiLM übertragen. Gestern erreichte mich (und wahrscheinlich auch die anderen Kunden) eine entsprechende Benachrichtigung per E-Mail. Der Wechsel verläuft derweil ganz problemlos. Wer bereits ein LOVEFiLM-Password in seinen Amazon-Verleihoptionen angelegt hatte, braucht sich nun nur noch beim neuen Anbieter mit seinen Daten einzuloggen.
Die Verleihliste sowie Tarif- und Kontoinformationen wurden automatisch übertragen. Auch behalten bisherige Amazon-Verleihkunden ihren Tarif, obwohl die LOVEFiLM-Tarife ein wenig teurer sind. Ebenso bleibt die 5%-Rabattregelung beim Kauf von DVDs bei Amazon.de bestehen.
Die neue Wunschliste bei LOVEFiLM
Die LOVEFiLM-Seite wurde im Zuge der Umstellung ebenfalls überarbeitet. Statt wie bisher eine klare Reihenfolge für die gewünschten DVDs festzulegen, vergibt man in seiner Wunschliste lediglich Prioritäten. Entsprechend werden die DVDs dann je nach Verfügbarkeit verschickt. Ich persönlich finde diese Regelung ein wenig verwirrend und etwas willkürlich, da man beim Hinzufügen von Titeln zur Wunschliste keinen Einfluss auf die gesetzte Priorität bekommt und diese dann nachträglich einzeln ändern muss. Weitere Steuerungsmöglichkeiten über die Reihenfolge der zugesandten DVD-Titel hat der Kunde nicht. Soll z.B. der dritte Titel der Wunschliste zuerst ankommen, müssen die ersten beiden Titel hilfsweise auf eine niedrigere Priorität gesetzt werden, damit sie von ihren Plätzen verschwinden. Da könnte noch etwas nachgebessert werden. Ganzen Beitrag lesen…
Montags gibt es irgendwie nie was Gescheites im Fernsehen. Momentan laufen bei „CSI:NY“ nur Wiederholungen und, gerade wo ich morgen ausnahmsweise ein bisschen länger schlafen kann, gibt es nicht einmal „Shark“. DVDs habe ich auch keine neuen. Also musste es was Schnulziges sein, was gerade zufällig lief. Und, siehe da: Es war ein schöner Fernsehabend mit „Kalender Girls“ bei SAT.1.
Chris (Helen Mirren) und Annie (Julie Walters) animieren ihre Freundinnen nackt für einen Kalender zu posieren – zu Ehren von Annies an Krebs verstorbenen Mann. Unerwartet gelangen sie so zu Ruhm, der auch seine Schattenseiten hat. Mit viel Gefühl und Humor erzählt „Kalender Girls“ (2003) die Geschichte alternder, aber lebensfroher Frauen aus der britischen Provinz, die es ins Rampenlicht verschlägt. Eine schöne Geschichte vom Älterwerden. (Wikipedia-Artikel zum Film)
Parallel lief im Ersten übrigens eine bedrückende Reportage über das Leben im Altersheim. Das krasse Gegenteil zu der Geschichte des wunderschönen Films – und wahrscheinlich leider näher an der Realität. Nichtsdestotrotz: Denkt an „Kalender Girls“, wenn ihr den nächsten DVD-Abend plant!
In letzter Zeit bin ich regelrecht zum Filmfan geworden. Nur immer DVDs kaufen kommt auf die Dauer ziemlich teuer, vor allem bei neuen Titeln oder wenn man sich den Film nur einmal anschauen möchte. Und Videothek, naja, ist mir ein wenig zu umständlich. Seit gut zwei Wochen teste ich daher nun den DVD-Verleih von Amazon.de, den ich euch heute vorstellen möchte.
Das Konzept ist ganz einfach: Anmelden, Tarif auswählen, Verleih-Liste zusammenstellen, auf den ersten Film warten. Versendet wird immer der nächste Titel von der Liste, sofern er verfügbar ist. Geliehen werden kann alles, was DVD ist. Filme, Musik-DVDs, Serienboxen, etc. Die einzelnen Discs kommen dann per Briefpost und werden im selben Umschlag nach dem Anschauen wieder auf dem selben Weg zurück geschickt. Das Porto zahlt Amazon.
Die insgesamt fünf zur Verfügung stehenden Tarife lassen zwei, drei oder unbegrenzt viele DVD-Leihen pro Monat zu mit entweder einer, zwei oder drei Discs gleichzeitig. Das ganze kostet dann zwischen 6,99 und 19,99 Euro monatlich. Ich habe mich für die „kleine Flatrate“ (mittlerer Tarif) entschieden. Ganzen Beitrag lesen…
Es hat tatsächlich geklappt. Und da heißt es immer, billig ist gleich schlecht. Es geht um die zweite DVD-Staffel der Serie „The Closer“ mit Kyra Sedgwick. Eigentlich kostet das gute Stück bei den meisten Händlern an die 40 Euro, bei Amazon.de 38,95 Euro. Dort gibt es aber im Marketplace den Anbieter dakora-ag. Hier kostet die Box nur 19 Euro plus 3 Euro Versand.
Unglaublich, dachte ich mir, und hab in Anbetracht der Amazon A-Z Garantie einfach mal sorglos auf „Bestellen“ geklickt. Heute kam dann die Box. Neu und originalverpackt, wie versprochen. Ich bin glücklich und habe gegenüber dem Normalpreis satte 16,95 Euro gespart. Sowas sollte einem öfter passieren.
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