Ein neues EU-Gericht

Kurzmitteilung

Man muss wirklich nicht alles wissen – ich selbst bin meilenweit davon entfernt. Doch ein erwachsener Mensch, der online oder wo auch immer Tagesgeschehen redaktionell aufarbeitet, sollte zumindest in der Lage sein, den ersten Absatz des Wikipedia-Artikels zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufmerksam zu lesen. Das mag nicht der Inbegriff journalistischer Recherchearbeit sein, hätte aber wenigstens dazu geführt, dass der EGMR nicht kurzerhand zu einem Gericht der Europäischen Union („EU-Gericht“) erklärt worden wäre. [via BILDblog]

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2

Nach nunmehr zweimaligem Ansehen ist es nun an der Zeit, etwas zu dem achten und letzten Harry-Potter-Film, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2“ (aka „Harry Potter 7.2“) verlauten zu lassen. Anstelle einer lange ausschweifenden, wortgewaltigen und bedeutungsschwangeren Filmkritik, die ohnehin praktisch nur Gutes über diesen würdigen filmischen Abschluss der Potter-Saga enthalten würde, hier eine unsortierte Sammlung von Erkenntnissen und Anmerkungen zum großen Potter-Voldemort-Showdown. (Wer den Film noch nicht gesehen, sich dies aber noch vorgenommen hat, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen, Harry Potter 7.2 gebannt genießen und anschließend hierher zurückkehren und überprüfen, ob er oder sie ähnliche Eindrücke gewonnen hat.) Weiterlesen

Hamburg.

Die vergangenen fünf Tage verbrachte ich mit Schatz und Freunden in Hamburg. Endlich eine Gelegenheit, mir diese wunderschöne Stadt bei überraschenderweise ausgezeichnetem Siteseeing-Wetter erstmals selbst anzuschauen und – nicht zuletzt – meine gute Freundin Claudia zu besuchen. Letzteres brachte mir sogar einen zweiten Harry-Potter-Kinobesuch in einem wirklich sehr netten, überschaubaren Kino in Bergedorf ein.

Mit meinem iPhone (ja, ich hatte tatsächlich keine „echte“ Digicam dabei) habe ich einige Eindrücke des Hamburgbesuchs eingefangen, die ich euch natürlich hier nicht vorenthalten möchte und in den kommenden Tagen handverlesen veröffentlichen werde. An dieser Stelle geht ein herzlicher Gruß an alle Hamburgerinnen und Hamburger, insbesondere an Claudia, Greta, Matthias und Julia.

Facebook-Chatleiste: Wenn die Statistik explodiert

Es ist wirklich faszinierend, wie viele Menschen augenscheinlich mit der neuen Chatfunktion bei Facebook unzufrieden sind. Mein Blogbeitrag über die Möglichkeit, die althergebrachte Chatleiste aus den Tiefen der Facebook-Server über das Aufrufen eines speziellen Links hervor zu holen, sorgte binnen weniger Stunden für eine Verelffachung der Besucherzahlen meines Blogs.

flomiscuous WordPress-Statistik (Stand: 20.07.2011)

Dass großes Interesse an dem Thema besteht, dürfte damit wohl klar sein. Ich würde allerdings auch gerne wissen, ob ihr angesichts der aufgezeigten Möglichkeit nun den alten Chat bei Facebook wieder nutzt und wie ihr mit der Tatsache zufrieden seid, dass dieser sich leider nur in einem eigenen Fenster beziehungsweise Tab verwenden lässt.

Ich bitte euch daher um ein kurzes Feedback, hier oder in den Kommentaren des Originalbeitrages.

Facebook: die alte Chatleiste zurückholen

Hier hatte ich mich ja bereits über die neue Chatfunktion bei Facebook ausgelassen und meinen Unmut über die mir völlig schleierhafte Funktionsweise derselben kundgetan.

Doch es gibt Hoffnung: Die althergebrachte und bewährte Chatleiste, in der auch tatsächlich nur diejenigen Kontakte auftauchen, die zum jeweiligen Zeitpunkt online und damit via Chat ansprechbar sind, ist noch in den Tiefen der Facebook-Server zu finden und lässt sich über die Adresse https://www.facebook.com/presence/popout.php bequem ansteuern.

Die Verwendung dieser „Stand alone“-Lösung hat gleich noch den Vorteil, dass auch jede hier gestartete Chatsitzung in diesem gesonderten Fenster stattfindet. Eine bequeme Lösung also, Unterhaltungen aus dem primären Browserfenster auszulagern.

[via newsecho.de]

Masterplan

Es ist mal wieder Zeit, etwas über mein Leben zu berichten. Finde ich zumindest. Ich habe es in dieser Woche endlich und auch nur noch ganz knapp innerhalb der Frist geschafft, mich für einen Platz im gewünschten Master-Studiengang „Verhandeln und gestalten von Verträgen“ an der Fachhochschule Frankfurt am Main zu bewerben.

Mit etwas Glück und so denn die Unterlagen vollständig sind, werde ich dann ab Oktober schon wieder beziehungsweise immer noch Student sein. Neben dem Studium werde ich allerdings nach wie vor arbeiten (müssen). In naher Zukunft wird sich also an der Lebenskonstellation nicht viel ändern. Aber ein wenig Beständigkeit ist ja nun auch nicht das Schlechteste, was einem (mir) passieren kann.

Jetzt habe ich aber erst einmal noch eine zweite Urlaubswoche vor mir. :)