Irgendwie sind sie ja doch suess, die Geckos, die hier in Khao Lak an praktisch jeder Wand und jeder Decke herumturnen und lustige Geraeusche machen. Langsam aber sicher verliere ich die Scheu vor einigen Dingen.
Am letzten Abend in Bangkok habe ich mich sogar zum ersten Mal getraut und etwas von einem Strassenstand gegessen. Allerdings auf der Touristenstrasse Khao San Road. Heute gab es ein deutsches Fruestueck mit Nussschnecke und Kaba. Muss auch mal sein.
Ach ja, und ich habe meinen ersten obligatorischen Sonnenbrand, der mich dazu veranlasst hat, rund 400 Baht in eine 50er-Sonnencreme zu investieren. Aber der schoene Tag am Badewannen-warmen Meer und dem sehr leeren Strand waren die Schmerzen wert. Nur nicht aufgeben.
Ihr seht, es geht mir noch immer gut. Ach, und ich hatte schon zwei Mal exzellentes rotes Thai-Curry.
Ich haette nie gedacht, dass ich jemals in meinem Leben wieder das Vergnuegen mit dem Internet Explorer 6 haben wuerde. Doch hier, in diesem wirklich umwerfenden Hotel in Surat Thani, in dem wir ueber die Terasse unseres Zimmers nach zwei Metern in den lagunenaehnlichen Pool fallen, ist offenbar nicht nur die Internetverbindung langsam, sondern auch die technische Entwicklung. Bitte, kann mal jemand Firefox installieren!?
Endlich ist es soweit. Ich bin zusammen mit meinem Allerallerliebsten seit vorgestern Abend im sonnigen Bangkok und lasse es mir richtig gut gehen. Die Stadt ist fuer ein Landei wie mich natuerlich absolut ueberwaeltigend. Und es stinkt ein bisschen. Der absolute Kulturschock ist bislang allerdings ausgeblieben. Weil es so viel zu erzaehlen gibt, auch jetzt nach dieser kurzen Zeit, werde ich sicher mindestens die Haelfte vergessen. Daher hier nur ein paar Anekdoten ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit:
Flug, Stopp, Sextourist
Wir waren mit der wunderbaren Fluglinie Qatar Airways unterwegs. Ich muss sagen, dass ich hoch ueber den Wolken noch nie so gut gegessen habe. Und ich wusste bislang auch nie, in welcher Richtung Mekka liegt, wenn man von Frankfurt am Main Richtung Doha und von Doha Richtung Bangkok unterwegs ist. Danke dafuer.
Der Zwischenstopp in Doha war einfach nur lang und richtig schlafen konnte ich auf den Wartesitzen des Flughafenterminals natuerlich auch nicht.
Bei der Ankunft in Doha hatten wir ein kurzes Gespraech mit zwei Damen von den Philipinen, die eine Reihe vor uns sassen. “Wohin fliegen Sie?” – “Thailand” – “Ah! Suchen neue Frau?”weiterlesen…
Wer sich wie ich für kategoriebasierte WordPress-Permalinks entschieden hat (z.B. /%category%/%postname%/), nimmt in Kauf, dass er einen Teil seiner Entscheidungsfreiheit aufgibt. Wird nämlich ein Beitrag mehreren Kategorien zugeordnet, entscheidet sich WordPress bei der Generierung des Permalinks für diejenige mit der niedrigsten ID.
Spezielle Kategorie vor allgemeiner
Dieses Problem hatte ich heute mit der Kategorie „Kurz notiert“, die als eine Art Sideblog alle schnell dahin geschriebenen Gedanken aufnehmen soll. Gleichzeitig assoziiere ich stets noch eine thematisch passende Rubrik (z.B. „Apple“) mit dem Beitrag. Und genau diese (auf den Inhalt des Beitrags hinweisende) Kategorie will ich für Suchmaschinen sichtbar als Keyword in der URL untergebracht wissen, beispielsweise so: http://flomiscuous.com/apple/wann-kommt-das-neue-iphone/weiterlesen…
Übermorgen um diese Zeit sitze ich bereits im Flieger in Richtung Thailand. Zusammen mit meinem Freund werde ich dann vier Wochen lang Sonne, Sand, Meer sowie thailändisches Essen und Kultur genießen.
Je nach Verfürbarkeit von Internetcafés und Ähnlichem werde ich dann hoffentlich alle paar Tage an dieser Stelle einige Eindrücke aus der Ferne veröffentlichen können.
Ich hoffe, ihr werdet mich alle ein bisschen vermissen und wir sehen uns in alter Frische und neuer Bräune wieder, wenn ich zurück bin.
Das wäre eigentlich der optimale Werbeslogan für diese Online-Datingportal, dessen Zielgruppe „Akademiker und Singles mit Niveau“ sind. Warum? – Naja, obwohl ich glücklich vergeben bin, habe ich mich mal testweise bei Elitepartner.de angemeldet. Eigentlich wollte ich nur nachsehen, ob man bei dieser elitären Partnersuche auch gleichgeschlechtliche Kontakte knüpfen kann.
Nach der Anmeldung musste ich eine ganze Reihe von Fragen beantworten, mit der eine Art Persönlichkeitsprofil von mir erstellt werden solle. Die erste Frage war allerdings sehr simpel: „Ich bin ein Mann / eine Frau und suche einen Mann / eine Frau“. Ich gab wahrheitsgemäß an, dass ich ein Mann sei und einen Mann suche. Danach dann wie gesagt Tiefgründigeres. Immerhin sollte ich ja einen optimalen Partner finden.
Nach gefühlten 30 Minuten der Befragung durfte ich dann endlich die mit Spannung erwarteten Suchergebnisse sehen. Das also sollten die Personen sein, die zu mir passen und mit denen ich mich treffen könnte, um dann endlich den Mann meiner Träume zu finden.
Leider war das erste Ergebnis eine Frau. Soviel zu Elitepartner.de, der Partnersuche für bisexuelle Akademiker und Singles mit Niveau.
Es ist einfach ein Genuss zu beobachten, wie sich die FDP selbst zerlegt. Erst lassen sie sich per Vorkasse für ein Mehrwertsteuergeschenk an die Hotelbranche bezahlen, das nun irgendwie doch keiner mehr will – sie selbst eingeschlossen. Und nun zeigt sich, dass auch Gesundheitsminister Philipp Rösler plan-, freud- und machtlos in einem Sumpf gegenläufiger Lobbyinteressen umherschwimmt.
Nun will Klein-Rösler seine Zukunft als Minister an den Erfolg der von ihm favorisierten Kopfpauschale knüpfen (via). Die wollte eigentlich auch unsere Kanzlerin, doch bekanntlich liegt auch deren größte Stärke – neben dem Abwarten und Nichtssagen – in der Verbreitung populistischer Wahlkampfparolen. Im Angesicht eines zu erwartenden Zitterergebnisses bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai schlottern Angela Merkel die Tränensäcke und sie fällt ihrem Gesundheitsminister in den Rücken.
Ob man nun die Kopfpauschale gut findet oder vernünftig ist: Ein trauriges Bild bietet der arme Philipp Rösler auf alle Fälle. Aber damit passt er eigentlich nur zu gut in den Reigen dieser Regierung.
Ich war dabei. Und es war super. Die Eröffnung des dritten deutschen Apple Stores auf der Großen Bockenheimer Straße (istgleich „Fressgass“) in Frankfurt am Main war der absolute Hammer. Die Simmung war grandios, die Leute super freundlich und Manuel und ich mittendrin.
Ein Video gibt es auch:
Update (23.01.2010/15:54) – Die Herrschaften von Macnotes.de haben ebenfalls ein Video veröffentlicht. Kurz vor der Eröffnung, aufgenommen aus der ersten Reihe der Wartenden:
Update_2 (23.01.2010/18:07) – Weitere Fotos von der Eröffnung gibt es drüben bei Denis.