Nachbarin eben: „Ich muss jetzt dringend los. Aber den einen Kuchen habe ich noch schnell fertig gemacht. Da habe ich Joghurtbutter erst mit Vanillezucker verrührt und dann habe ich…“ – Sie hatte es offenbar wirklich sehr eilig.
Online-Kauf: Neuerungen durch EU-Richtlinie
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EU-Verbraucherrechterichtlinie: Das Ende der deutschen 40-Euro-Klausel – Dr. Carsten Föhlisch bei shop-betreiber-blog.de
WordPress 3.2
Status
Flomiscuous.com läuft seit dem Neustart dieser Tage übrigens mit der aktuellen WordPress-Version 3.2 beziehungsweise 3.2.1.
Wenn Frauen besser verdienen
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Bei Spiegel Online sollte ein hervorragender Artikel von Margarete Hucht über das (immer noch) seltene Phänomen der Frau als Besserverdienerin in einer Partnerschaft dringend gelesen werden: Frauen als Besserverdiener: Ach, könnt’ er mir doch ein Pferd kaufen!
Ausgemistet.
Nun wohne ich ja schon seit mehr als einem halben Jahr in Frankfurt, da wurde es Zeit, auch noch die letzten Überbleibsel meiner mehr oder minder nützlichen Habe aus dem elterlichen Haus zu entfernen. Tatsächlich förderte ich so noch das eine oder andere verloren geglaubte Kleinod zutage. Der weitüberwiegende Teil des ansehnlichen Ramschhaufens allerdings landet jetzt im Müll.
Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mal an dieser Stelle aufgeräumt und alles Alte rausgeschmissen. Es liegt nun auf dem Revisionsstapel. Endgültig weggeworfen wird nur das, was es wirklich nicht verdient hat, hier noch gelesen zu werden.
Hallo Welt!
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
Am Wochenende fahren die Leute mit der Bahn, …
Was ich hier schreibe, sind keine abgedroschenen Klischees. Ich berichte viel mehr von tatsächlichen Gegebenheiten, die ich als routinierter Wochentags-Bahnfahrer erlebe, wenn ich, wie heute, auch am Wochenende mit dem Zug aus meiner Heimatregion nach Frankfurt am Main fahre.
Am Wochenende fahren nämlich schwerpunktmäßig die Leute Bahn, …
- für die Zugfahren ein Abenteuer ist.
- die ständig ihren Mitreisenden und sich selbst verbal mitteilen müssen, wo sie gerade sind. („Des is jetz Hanau.“)
- die spätestens nach der ersten Station anfangen, das Zweite-Klasse-Abteil aus ihren mitgebrachten Vorräten an Schnittchen und Apfelsaftschorle wie einen Speisewagen zu bestücken.
- die angestrengt versuchen, ihre weltfremde Unsicherheit mit uralten Witzen über die Themen „Bahnfahren“, „Verspätungen“ und „Wir sitzen bestimmt im falschen Zug.“ zu überspielen.
- die, kaum im Zug sitzend, die Toilette suchen (natürlich unter lautstarkem Getöse), als gäbe es keinen Ort der Welt, an dem man sauberer und entspannter dem Ruf der Natur folgen könnte.
- die nach dem vor- oder vorvorletzten Halt ihrer Reise hektische Aufbruchstimmung verbreiten und dann die restliche Fahrt stehend im Vorraum der Ausstiegstüren verbringen.
Wer auch schon einmal eine wochenendliche Bahnfahrt erlebt hat, weiß wovon ich hier rede. Die Liste darf natürlich ergänzt werden.