Herrlich schmalzig. Mehr ist eigentlich zu „New Moon“/„Bis(s) zum Morgengrauen“ nicht zu sagen. Aber okay, etwas konkretere Infos und Eindrücke habt ihr schon verdient. Ich war übrigens wieder einmal mit Jeli im Kino.
Zur Handlung
Wer das Buch [„Bis(s) zur Mittagsstunde“] gelesen bzw. sich je nach persönlichen Lesevorlieben durchgefressen oder -gequält hat, den wird der Film nicht überraschen, was nicht überrascht. (Doppelt unüberraschend also.)
Vampir-Romeo Edward Cullen verlässt seine Bella, nachdem sich die grobmotorische Ziege an der messerscharfen Verpackung ihres Geburtstagsgeschenks schneidet und daraufhin beinahe von Bruder Jasper Hale zum Abendessen verspeist wird. Und wie das eben so ist: Vampir verlässt Mädchen, Mädchen sucht sich indianischen Werwolf. Genug der Spoiler.
Bewertung
Ja, was soll ich sagen. Ich persönlich fand ja, dass das erste Buch das einzig wirklich lesenswerte aus der Twighlight-Saga war. Gleiches scheint auch für die Filme zu gelten. Das beste an „New Moon“ waren die Zwischenkommentare, die Jeli und ich uns zuflüsterten. Wir hatten eine ähnliche Gaudi wie bei Film Nummer eins. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir aus dem Alter raus sind, in dem wir uns über Dialoge freuen können, die in etwa so ablaufen:
„Du bist mein Leben, mein Herz und meine Seele“ – „Und du erst.“
Mein Tipp: (Nein, nicht Miracel Whip.) Anschauen und es mit Humor nehmen.
