Internet Explorer 8 Beta

Der Internet Explorer 7 ist nicht einmal seit fünf Jahren auf dem Markt und schon verwöhnt Microsoft interessierte Kunden mit einer ersten Beta-Version des Nachfolgers dieses leider nicht ganz so gut gelungenen Browsers. Wie berichtet soll der IE8 mehr Webstandards unterstützen, so zum Beispiel CSS 2.1. Da es sich um eine erste Beta handelt, sollte man sich nicht zu viel davon erhoffen. Die Installation sollte ohnehin nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden, da in einem solch frühen Stadium sogar noch mehr Fehler auftreten können, als es bei Microsoft-Produkten in den Endversionen üblicherweise der Fall ist.

Zudem berichten Kommentatoren bei Golem.de, dass der IE8 den IE7 vollständig ersetzt und anschließend auch nicht mehr ohne Weiteres deinstalliert werden kann. Seht diesen Beitrag also eher als Hinweis am Rande und nicht als Download-Empfehlung.

(via Golem.de)

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Wer hätte das gedacht. Auch bei Microsoft gibt es Menschen, die sich über Webstandards Gedanken machen und so versprach der Software-Riese aus Redmont im firmeneigenen Blog zum Internet Explorer, die achte Version des Browser-Monsters werde „so standardkonform wie möglich“.

We’ve decided that IE8 will, by default, interpret web content in the most standards compliant way it can. This decision is a change from what we’ve posted previously.

Quelle: IEBlog

Ob das ganze dann so aussehen wird, wie man sich das wünscht und ob Microsoft mit dem IE8 das schaffen wird, was andere Browser schon längst drauf haben, bleibt zumindest ein wenig mit Zweifeln behaftet. Wahrscheinlich wird man auch beim Internet Explorer der achten Generation wieder das Prinzip der Laxoberal Abführ-Tropfen verfolgen: „So viel, wie nötig – so wenig, wie möglich.“

(gefunden via pixelgraphix)

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04. März, 10:41 Uhr

10:41

März
04

Am Samstag gehts zur CeBIT

cebit_steve_ballmer.jpg

Premiere für mich. Am kommenden Samstag fahre ich zum ersten Mal zur CeBIT nach Hannover. (Hoffentlich streiken die Lokführer bis dahin nicht wieder!) Mein Liebling, Microsoft-CEO Steve Ballmer, war schon da. Gestern zur Eröffnung hielt er eine Rede zur Lage der Computerwelt – und sagte die fünfte Computerrevolution voraus, die dem PC, der grafischen Benutzeroberfläche, dem Internet-Boom und dem Web 2.0 folgen werde. (via heute.de)
Genau festlegen, wie diese Revolution aussehen werde, wollte Ballmer sich indes nicht. Er wartet wie immer auf die Ideen der Konkurrenz. ;-)

Ich hätte gern gewusst, ob jemand von euch schon einmal auf der CeBIT war und mir ein paar Tipps geben kann. Was sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen? Wo gibts die schönsten Schlüsselbänder? :-) Und so weiter. Bitte teilt mir eure Erfahrungen in den Kommentaren mit. Merci beaucoup!

Bild: © Deutsche Messe AG / CeBIT.de

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28. September, 15:57 Uhr

15:57

September
28

Windows Vista gehört auf den Müll

Microsoft sollte Vista schleunigst loswerden. Das meint zumindest Don Reisinger von CNET. Ich selbst habe mich vor einiger Zeit ja schon über die großen und kleinen größeren Mängel der neusten Betriebssystemverfehlung aus Redmont ausgelassen. Doch so weit, für eine Einstellung von Windows Vista zu plädieren, bin ich nicht gegangen. Dabei ist es gar nicht so weit hergeholt. Vista verkauft sich (zu Recht) schlechter als sein betagter Vorgänger XP. Viele Kunden haben sogar bereits wieder zum „alten“ Windows zurückgefunden. Zu unfertig, zu undurchdacht, zu fehlerbehaftet sei Vista, sagt Don Reisinger. Der Hersteller selbst fasst das sogar in einem Wort auf der Verpackung zusammen: Microsoft steht da drauf.

Derweil scheint man in Redmont die Wünsche verzweifelten Rufe Gebete seiner Kunden zu erhören: Statt nur bis Ende Januar sollen immerhin bis zum Sommer kommenden Jahres noch Neu-PCs mit XP ausgeliefert werden können. Das hatte sich Microsofts Chef und Klassenkasper Steve Ballmer wohl anders vorgestellt. Ein seriöses Auftreten und regelmäßige Medikamenteneinnahme wären ein Anfang.

Na, ob es da schon reicht, nur das absatzschwache Betriebssystem über den Jordan zu schicken?

(via The Inquirer)

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Was sind das für Menschen, die sich ein Smartphone mit Windows Mobile kaufen? Ich möchte mir an dieser Stelle kein Urteil erlauben, aber hilfsbedürftig sind diese Leute allemal. Nur wer soll ihnen helfen? Microsoft tut es natürlich wieder mal nicht. Windows Mobile 6, welches nach Erscheinen von Office 2007 aus dem eigenen Hause überhaupt erst vorgestellt wurde, ist mit den Dateiformaten eben dieser Office-Version – man ahnt es vielleicht schon – inkompatibel. Wortschwanger kündigte Microsoft ein entsprechendes Update an. Natürlich nicht für Kunden mit der Version 5 des mobilen Betriebssystems. Die können sich ja gleich ein neues Gerät kaufen.

Die Firma DataViz hat die Klagerufe der verlassenen Opfer Kunden erhört. Immerhin sieben Monate (Ja, richtig gelesen! Aber gern nochmal…) sieben Monate nach Microsofts Versprechen kommt der Anbieter der Redmonter Serviceoase zuvor und bietet mit einem eigenen Programm Unterstützung für das neue Dateiformat. Und zwar auch für Windows Mobile 5. Bravo!

Das ist ja, als wenn man sich erst einen eigenen Grill kaufen müsste, weil man bei BurgerKing nur die rohe Frikadelle bekommt.

(via Golem.de)

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Es gab an dieser Stelle schon lange nichts mehr über meinen Lieblingssoftwarekonzern aus Redmont zu lesen. Das soll sich nun ändern, denn Microsoft hat – jetzt müsst ihr euch bitte festhalten, damit ihr vor Beeindruckung nicht unter dem Schreibtisch oder (als mobiler Notebooknutzer) unter eurem Schoß landet – die Datenbankabfrage erfunden. Und patentiert. Geil, oder?

Der Hintergrund

Die ganze Angelegenheit funktioniert so: Ich bin Betreiber einer Webseite, sagen wir eines Porno-on-Demand-Dienstes. Du bist mein Kunde und registrierst dich als solcher in meiner Datenbank. Du hinterlässt alle möglichen Informationen über dich: Name, Anschrift, Konto- oder Kreditkartendaten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Penisgröße, etc. Ich garantiere dir dafür den höchsten Sicherheitsstandard, den mein Wohnzimmerserver bieten kann. Ich verspreche dir scheinheilig, dass ich deine Daten zu keinem anderen Zweck als dem verwenden werde, dein Geld auf mein Konto zu buchen und dir die neusten „Ergüsse“ ;-) der Erotikbranche zukommen zu lassen. Zu diesem Zweck akzeptierst du bei der Anmeldung meine Datenschutzbestimmungen in der Version 1.0.

Da ich aber einem international agierenden Tierpornoring angehöre, der seine Kunden gern mit Namen, Adresse und Genitalmaßen kennt, will ich meinem Paten gern eine Liste meiner Kunden überreichen. Da ich, abgesehen von der Sodomie-Geschichte, eine weiße Weste habe und natürlich niemals gegen meine eigenen Datenschutzrichtlinie verstoßen würde, ändere ich diese einfach. Und du merkst es nicht, ätsch.
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24. August, 11:03 Uhr

11:03

August
24

Der iPhone-Killer

Nachdem Microsoft ja so erfolgreich mit seinem iPod-Killer Zune war, hier nun das Neueste aus Redmont: Das zunePhone

(via fscklog)

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An alle, die sich vor einem guten halben Jahr beschwert haben, dass Apple QuickTime für Windows Vista noch nicht aktualisiert hatte und das Programm noch nicht richtig auf dem neuen Betriebssystem von Microsoft lief: Apple verbaut seit über einem Jahr Intel-Prozessoren, das ist bereits seit zwei Jahren bekannt. Leider ist Microsoft Office noch immer nicht Universal Binary, die neue Version 2008 lässt nun sogar noch länger auf sich warten.

Neuer Termin ist Januar 2008. (via MacTechNews)

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31. Juli, 19:57 Uhr

19:57

Juli
31

Lieber Coke-Dose als Win-Dose

In der Liste der bekanntesten und damit wertvollsten Markennamen, die in der kommenden Ausgabe des Magazins Business Week veröffentlicht wird, schlägt die Marke Coca Cola auf Platz eins den Zweitplatzierten Softwaregiganten Microsoft um einen theoretischen Markenwert von gut 6,5 Milliarden US-Dollar.

Damit ist endlich geklärt, dass die Menschheit lieber „Coke bei drei Grad“ genießt, als bei dreißig Grad im Schatten vor einem Bluescreen zu schwitzen, wenn Solitär die Dose mal wieder überfordert hat. Prost und Zisch.

(via 4players.de)

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Jahrelang haben sich die Entwickler des Redmonter Softwaregiganten Microsoft verausgabt, um Anfang diesen Jahres endlich die Veröffentlichung des Betriebssystemgiganten Windows Vista in schätzungsweise 23 unterschiedlichen Versionen zu erreichen. Auch ich habe mich nun überwunden und eine Verpackungsneutrale SB-Version der Ultimate-Edition im Medienfachmarkt meines Vertrauens erstanden. Die Neugier war einfach größer als der Stolz, nur noch Mac OS X zu verwenden und Microsoft vollends den Rücken zu kehren. Immerhin will man ja auch seine alten PC-Spiele nicht gleich wegwerfen. Hier nun also eine Sammlung meiner ersten Eindrücke in loser Reihenfolge:

Installation und Einrichtung

Ein jeder, der keinen brandneuen Rechner mit vorinstalliertem Vista-System sein Eigen nennt, wird sich dieser Prozedur annehmen müssen: Erstinstallation. Da ich die eine oder andere negative Erfahrung mit einem „drübergebügelten“ Windows gemacht habe (auch „Update“ genannt!), entschloss ich mich, die Bestriebssystem-Partition meines Rechners komplett zu formatieren und Vista quasi auf ein jungfäuliches Laufwerk aufzuspielen. Positive Überraschung gleich am Anfang: Microsoft hat es endlich geschafft, einen im Vergleich zu allen Windows-Vorgängern relativ benutzerfreundlichen und grafisch ansprechenden Dialog zu entwickeln, der die anfängliche Festplattenzuweisung und ggf. -partitionierung übernimmt. Auch neu ist die Möglichkeit, sich während des Installationsvorganges vom PC zu entfernen, ohne dass dieser nach fünf von fünfundsiebzig Minuten von einem ach so wichtigen Einstellungsdialog unterbrochen wird. Es ging alles sehr schnell und problemlos über die Bühne.

So, das waren dann auch so ziemlich alle positiven Punkte.
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