Internet Explorer 8 Beta

Der Internet Explorer 7 ist nicht einmal seit fünf Jahren auf dem Markt und schon verwöhnt Microsoft interessierte Kunden mit einer ersten Beta-Version des Nachfolgers dieses leider nicht ganz so gut gelungenen Browsers. Wie berichtet soll der IE8 mehr Webstandards unterstützen, so zum Beispiel CSS 2.1. Da es sich um eine erste Beta handelt, sollte man sich nicht zu viel davon erhoffen. Die Installation sollte ohnehin nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden, da in einem solch frühen Stadium sogar noch mehr Fehler auftreten können, als es bei Microsoft-Produkten in den Endversionen üblicherweise der Fall ist.

Zudem berichten Kommentatoren bei Golem.de, dass der IE8 den IE7 vollständig ersetzt und anschließend auch nicht mehr ohne Weiteres deinstalliert werden kann. Seht diesen Beitrag also eher als Hinweis am Rande und nicht als Download-Empfehlung.

(via Golem.de)

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Wer hätte das gedacht. Auch bei Microsoft gibt es Menschen, die sich über Webstandards Gedanken machen und so versprach der Software-Riese aus Redmont im firmeneigenen Blog zum Internet Explorer, die achte Version des Browser-Monsters werde „so standardkonform wie möglich“.

We’ve decided that IE8 will, by default, interpret web content in the most standards compliant way it can. This decision is a change from what we’ve posted previously.

Quelle: IEBlog

Ob das ganze dann so aussehen wird, wie man sich das wünscht und ob Microsoft mit dem IE8 das schaffen wird, was andere Browser schon längst drauf haben, bleibt zumindest ein wenig mit Zweifeln behaftet. Wahrscheinlich wird man auch beim Internet Explorer der achten Generation wieder das Prinzip der Laxoberal Abführ-Tropfen verfolgen: „So viel, wie nötig – so wenig, wie möglich.“

(gefunden via pixelgraphix)

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Wem die vorinstallierten Effekte in Apples Photo Booth und iChat zu langweilig sind, kann sich nun mit ordentlich Nachschub eindecken: More iChat Effects liefert völlig für ganz umsonst und kostenlos fast 50-fach neues Bildtuning für Foto- und Videoaufnahmen in Photo Booth sowie für Video-Chats in iChat. Genial. Selbst gemachte Beispiele gibt es später, hier ist es momentan zu dunkel für Fotos und ich trage erkältungsbedingt schon den ganzen Tag diesen unansehnlichen Pyjama.

more_ichat_effects.jpg

(via Schimana.net)

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02. November, 12:27 Uhr

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Roundup: Mac OS X 10.5 „Leopard“

Am vergangenen Freitag, dem 26. Oktober 2007, veröffentlichte Apple sein neues Mac-Betriebssystem mit dem schönen Namen „Leopard“. Weltweit sollen bereits in den ersten Tagen mehrere Millionen Kopien über die Ladentische und an den Haustüren dieser Welt ihre Eigentümer gewechselt haben. Und auch ich durfte mich vorgestern über ein Päckchen von Cyberport freuen. Inhalt: Fünf presswerkfrische Lizenzen der aktuellen Raubkatze. Einige erste Eindrücke habe ich hier zusammengefasst. Völlig unvoreingenommen, ohne jegliche Begeisterung und 100-prozentig neutral, versteht sich…

Die Optik

Sauber gearbeitet haben die Jungs und Mädels in Cupertino. Denn was sich da am Monitor abspielt ist einheitlich, ohne Einheitsbrei zu sein, und erwartungsgemäß elegant. Die Umsetzung neuer Features wie Stacks, Spaces und natürlich Time Machine ist ebenso ein Augenschmaus wie die Vereinheitlichung der Fensterdesigns und die neuen Looks von Ordnern, Dock, Front Row und Menüleiste.

leopard_look.jpg

Einziges Manko: Die frisch gestalteten Ordner sehen zwar modern und chic aus, sind aber auf den ersten Blick nicht mehr so gut voneinander zu unterscheiden. Hier wäre ein wenig mehr Farbkontrast sicher hilfreich gewesen.
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26. Oktober, 11:04 Uhr

11:04

Oktober
26

Der Leopard ist frei *fauch*

Nach langer Zeit mal wieder ein Apple-Beitrag in diesem Blog. Heute, offiziell ab 18 Uhr, verkauft nämlich meine Lieblingsfirma aus Cupertino, Kalifornien, USA ihr neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 („Leopard“). In typischer Apple-Manier werden dabei neue Funktionen benutzerfreundlich und absolut chic umgesetzt (Video). Ich selbst habe das neue Kätzlein bei Cyberport vorbestellt. Wer dort noch heute ordert, erhält die Lieferung versandkostenfrei und sogar noch 10 Euro günstiger! Einfach bei der Bestellung den angegebenen Gutscheincode eintippen und dann sehnsüchtig auf die Lieferung warten.

Offenbar hat Apple selbst auch nicht ausreichend viele Kopien von Leopard im Lager liegen. Denn offenbar nicht jeder, der im Apple Online Store vorbestellt hat, erhielt bereits eine Versandmitteilung. Ich übrigens auch nicht. Und mittlerweile steht die Verfügbarkeit bei Cyberport auf „voraussichtlich ab 1.11. lieferbar“. Wer also nicht bis Weihnachten auf den neuen Raubstreuner warten möchte, sollte sich mit der Bestellung beeilen oder sich beim nächsten Reseller mit den anderen Kunden kloppen.

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Ein wirklich nett gemachtes Video, in Anlehnung auf die iPhone-Filmchen von Apple:

Zum Schießen.

(via electrobeans)

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28. September, 15:57 Uhr

15:57

September
28

Windows Vista gehört auf den Müll

Microsoft sollte Vista schleunigst loswerden. Das meint zumindest Don Reisinger von CNET. Ich selbst habe mich vor einiger Zeit ja schon über die großen und kleinen größeren Mängel der neusten Betriebssystemverfehlung aus Redmont ausgelassen. Doch so weit, für eine Einstellung von Windows Vista zu plädieren, bin ich nicht gegangen. Dabei ist es gar nicht so weit hergeholt. Vista verkauft sich (zu Recht) schlechter als sein betagter Vorgänger XP. Viele Kunden haben sogar bereits wieder zum „alten“ Windows zurückgefunden. Zu unfertig, zu undurchdacht, zu fehlerbehaftet sei Vista, sagt Don Reisinger. Der Hersteller selbst fasst das sogar in einem Wort auf der Verpackung zusammen: Microsoft steht da drauf.

Derweil scheint man in Redmont die Wünsche verzweifelten Rufe Gebete seiner Kunden zu erhören: Statt nur bis Ende Januar sollen immerhin bis zum Sommer kommenden Jahres noch Neu-PCs mit XP ausgeliefert werden können. Das hatte sich Microsofts Chef und Klassenkasper Steve Ballmer wohl anders vorgestellt. Ein seriöses Auftreten und regelmäßige Medikamenteneinnahme wären ein Anfang.

Na, ob es da schon reicht, nur das absatzschwache Betriebssystem über den Jordan zu schicken?

(via The Inquirer)

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Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, auf bildschirmfüllende Browserfenster zu verzichten. Safari verbreitert sein Fenster per Klick auf den (grünen) Vollbild-Button lediglich auf die für die aktuell angezeigte Seite notwendige Breite. Reicht in der Regel vollkommen, ist aber mitunter gewöhnungsbedürftig. Der von mir ebenfalls eingesetzte Camino hat sich diese Eigenart in der aktuellen Version ebenfalls zu eigen gemacht.

Wer jedoch nicht auf das „One-Click-Vollbild“ verzichten möchte, kann sich mit Safari-Stretch abhelfen. Per Drag & Drop in die Lesezeichenleiste gezogen, zwingt dieses kleine JavaScript den Browser zu Widescreen-Dehnübungen. Getestet und für gut befunden habe ich dieses kleine Tool, das für mich mittlerweile nicht mehr notwendig und dennoch praktisch ist, mit Safari 3.0.3 (beta) und Camino 1.5.1. Meiner Logik zufolge müsste es jedoch mit jedem JavaScript-fähigen Browser funktionieren.

Momentan ist Safari-Stretch aufgrund seines Dateiformats (.dmg) nur für Macuser zu haben. Eine Windows-„Portierung“ sei jedoch bereits in Arbeit, so der Entwickler auf seiner Homepage.

(via MacTechNews.de)

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19. August, 22:49 Uhr

22:49

August
19

Programme ausmisten mit AppCleaner

AppCleanerWer unter Mac OS X ein Programm nicht mehr benötigt, kann es einfach im Papierkorb verschwinden lassen. „Aus den Augen, aus dem Sinn!“, sozusagen. Doch meist verbleiben Rückstände in Form von Hilfs- und Konfigurationsdateien auf der Festplatte. Die stören nicht sonderlich, doch nach und nach entwickeln sich so Berge von Dateileichen, die keiner mehr braucht und die nur Platz wegnehmen. Also weg damit!

Wer nicht nach jeder Programmlöschung mit Spotlight seine Platte nach Überresten abgrasen möchte, kann sich mit dem Freewaretool AppCleaner diese Arbeit ersparen. Sehr übersichtlich und schnell lassen sich damit nicht mehr benötigte Programme, Widgets und sonstige Speicherfresser entfernen. Weitere Informationen sowie den Download gibt es auf der Seite von Free Mac Soft.

(via OS X Freeware)

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Neben den neuen iMacs hat Steve Jobs auf der gestrigen Presseveranstaltung auch iLife ’08 und iWork ’08 vorgestellt. Letzteres steht in einer kostenlosen 30-tägigen Testversion als Download zur Verfügung. Mit ein wenig Geduld und voller Neugierde habe ich mir das knapp 480 MB große Paket gestern Abend heruntergeladen und seitdem schon ein wenig herumprobiert.

Numbers

Das Aushängeschild der neuen Version von iWork ist Numbers, ein Tabellenkalkulationsprogram à la Microsoft Excel.
In der gestrigen Präsentation bezeichnete Apple-CEO Jobs das Tool als „spreadsheet for the rest of us“ – und er hat recht. Im Gegensatz zu Excel ist der Benutzer bei Numbers nicht auf eine alles umfangende Gitternetzumgebung beschränkt. Viel mehr lassen sich beliebig viele Objekte wie zum Beispiel Tabellen, Fotos oder Diagramme unabhängig voneinander formatieren und auf einer einzigen Arbeitsfläche (genannt „Blatt“) platzieren. Den Überblick gewährleistet eine Baumstruktur mit allen Inhalten und Blättern auf der linken Seite.

Wie schon erwähnt sind alle angelegten Tabellen unabhängig voneinander. Sie lassen sich getrennt formatieren, mit vorgefertigten Stilen oder eigenen. Gängige Funktionen wie Summe oder Mittelwert werden in Echtzeit beim Markieren mehrerer Felder errechnet und können per Drag and Drop an der gewünschten Stelle eingesetzt werden. Die komfortable aber einfach zu bedienende Druckansicht lässt den Benutzer das Dokument für den Ausdruck vorbereiten, sodass zum Beispiel keine Tabelle über den Seitenrand hinausragen muss.

In einem ersten Fazit wirkt Numbers sehr durchdacht. Etwas anderes war von Apple auch nicht zu erwarten. Diese Premiere einer Tabellenkalkulation komplettiert nicht nur die iWork-Suite, sie bietet vor allem eine echte Alternative zu Excel für den Otto Normalnutzer.
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